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Zu Weihnachten andere beschenken: die Fünft- und Sechstklässler*innen haben im Religionsunterricht kleine Pappköfferchen gefaltet und darin zu Hause und in der Nachbarschaft Spenden für die Ökumenische Flüchtlingshilfe Hardtberg (oefh.de) gesammelt. In unserem Adventsgottesdienst wurden die Köfferchen eingesammelt. Anschließend konnten wir 615,94€ überweisen. Und so wie es aussieht, sind noch ein paar Nachzügler zu erwarten. Mit Eurem Geld wird geflüchteten Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern geholfen, sich bei uns zurecht zu finden, die Sprache zu lernen, Menschen kennen zu lernen und Vieles mehr.  Herzlichen Dank an Euch Sammler*innen und die Geber und Geberinnen!

C. Kreß

 

Doro 1Was hat eine Großmutter mit dem Frankreichaustausch der 7a zu tun? ALLES!
Wir haben es dem großartigen Einsatz von Kians Großmutter zu verdanken, dass wir unsere neue Partnerschule in Saint Nazaire gefunden haben. Über ein Jahr lang haben Kolleginnen und Kollegen, Eltern, Freunde und Bekannte der 7a nach einer geeigneten Schule gesucht, doch schließlich konnte sie uns den Kontakt zum Collège Sainte Thérèse vermitteln.
Und wir haben Glück mit den neuen Austauschpartnern! Es kamen 29 freundliche Schülerinnen und Schüler vom 30.11. bis 07.12.2022 zu uns ans HBG. Auch die drei Lehrkräfte, darunter der stellvertretende Schulleiter, waren symatische und unkomplizierte Gäste, die das Programm mit Begeisterung erlebten. Der große Wunsch der französischen SchülerInnen war der Besuch eines Weihnachtsmarktes, weil es das in Saint Nazaire nicht gibt. Kein Problem: bei nass-kaltem Wetter schmecken Reibekuchen und Kinderpunsch einfach wunderbar. Lichterketten und „Last Christmas“ kommen gratis dazu.
An einem Tag ging es nach Köln, natürlich auch in und auf den Dom sowie ins Schokoladenmuseum, und am anderen Tag nach Bonn, wobei hier die Führung im Haus der Geschiche bei den SchülerInnen goßen Eindruck hinterlassen hat.
Zwei interessante Schultage waren auch dabei mit Schulrallye, Kennenlernen des deutschen Unterrichts, ein „Museums-Rundgang“, vorbereitet von der 7a zu unserem Projektthema „Les fêtes allemandes“, und ein sehr gemütlicher und lustiger Spiele- und Bastelnachmittag mit Waffeln, Crêpes und Kinderpunsch!
Die traditionelle „Boum“ kam viel zu schnell und der Abschied am nächsten Morgen um 7.15 Uhr in Dunkelheit und Nieselregen war nicht nur wegen des Wetters traurig. ABER: im Mai 2023 fahren wir nach Saint Nazaire! Alle freuen sich schon und vielleicht treffen wir Kians Großmutter.

Kirsten neuAuf der Suche nach Geschichte vor Ort zum Anfassen führte uns unser Ausflug ins Kloster Heisterbach und ins Siebengebirgsmuseum in Königswinter.

Als erstes sind wir, die 8a, mit Frau Ritter und Frau Reichartz in einer aufregenden Bus- und Bahnreise von der Stadt in die waldreichen Berge des Siebengebirges zum Kloster Heisterbach hoch gefahren. Das Kloster ist zwar ganz nah an Bonn dran, aber man fühlt sich in einer ganz anderen Welt! Philipp, 8a: „Die Umgebung ist unfassbar schön. Es ist empfehlenswert!“
Dort angekommen, haben wir die beeindruckende Klosterruine Heisterbach besucht – eine schöne Kulisse für unsere Fotos bei strahlendem Sonnenschein! Und wir konnten in einer Rallye spannende Details über das Leben der Mönche erfahren. Die Rallye hat uns geholfen, uns die Sachen besser einzuprägen. Wir schrieben in karolingischer Minuskel, entzifferten römische Jahreszahlen und erfuhren durch die Lehenspyramide, was „un fief – ein Lehen“ für den Vasallen (z.B. einen Bauern) und für seinen Lehnsherrn, z.B. ein Kloster, bedeutete.

VB Lehrer neu

Die Lehrer-Volleyballmannschaft nahm Anfang Dezember wieder am Würstchen-Turnier in Siegburg teil. In neuer Besetzung taten sich überraschend Chancen auf, sich gegen die insgesamt 15 gegnerischen Mannschaften durchzusetzen. Die Mannschaft unter der Leitung von Herrn Imberg zeigte mit Frau Regel, Herrn Conzen und Herrn Wagner eine starke Offensive. Als Monsterblocker konnte sich Herr Reich auch gegen starke Angreifer und Angreiferinnen aus dem gegnerischen Team behaupten, während sich Frau Benattallah-Heyken, Frau Grothkas, Frau Donath, Herr Imberg und Herr Heuser mit Kraft, taktischem Geschick und unermüdlichem Kampfgeist um den Rest kümmerten. So konnte das sympathische Team vom HBG sogar einen Pokal mit nach Hause bringen.