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Käptn Book 1Dunkelheit in unserer Schulaula. Dann plötzlich Waldgeräusche: pfeifender Wind, knackende Äste und leise heulende Wölfe. Unversehens stürzt ein junger Mann auf die Bühne, guckt sich fragend um, schaut hinter die imaginären Bäume, bevor er von einem – ebenfalls imaginären - Räuber von hinten gepackt wird.

So begann die Lesung von Finn-Ole Heinrich, der im Rahmen des Käpt’n Book Lesefestes an unsere Schule gekommen war. Insgesamt sechs Klassen der Stufen 5 und 6 konnten der Geschichte lauschen, in der ein werdender Vater bei einem Räuber ein Praktikum machen will, um seinen zukünftigen Vaterpflichten besser gerecht werden zu können. Finn-Ole Heinrichs zog die knapp 200 Kinder nicht nur mit dem Text, sondern auch mit seiner Bühnenperformance in den Bann, die aus Ton- und Filmsequenzen sowie einem kleinen flackernden „Lagerfeuer“ bestand. Seine abschließenden Worte: „Jetzt fängt die eigentliche Geschichte erst an“ ließ die Kinder voller Neugier und Spannung auf das Buch „Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes“ zurück.

Am 15.11. findet von 15.30 bis 18.30 Uhr der 1. Elternsprechtag des Schuljahres statt. Die Zugangscodes werden im Laufe der kommenden Tage verteilt.

Die Terminreservierung unter www.otis-elternsprechtag.de > Login ist ab dem 7.11., 18.00 Uhr möglich.

Bühne frei 2022 klein

„Bühne frei“ mit unserem Sinfonischen Blasorchester und der HBG-Big-Band, ein Konzertbesuch bei „Beethoven moves“ und ein mehrteiliger Workshop zum Thema „Lieder des Exils“ waren in diesem Jahr die Highlights des Beethovenfestes für das HBG. Wie klingt Sehnsucht? Wie lässt sich musikalisch ausdrücken, dass ein Flüchtender (nicht) willkommen ist? Diesen Fragen ging der Musikgrundkurs der Q1 nach, unterstützt durch den polnischen Komponisten Tomasz Prasqual. Dieser brachte

Unter dem Schlagwort MILeNa verbirgt sich ein Projekt der Universität Aachen in Kooperation mit der Universität Bonn, das junge Leute bereits während der eigenen Schulzeit für den Lehrerberuf in einem MINT-Fach begeistern möchte. In diesem Schuljahr stellen sich Nadia Aranda, Benjamin Brandscheit und Jan Heim aus der EF die Frage, ob sie später einmal MINT-Lehrer*innen werden möchten.