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Du wolltest schon immer wissen, wie hoch eigentlich die Feinstaubwerte, die Temperatur oder die Luftfeuchtigkeit in der Außenluft direkt an unserer Schule sind? Die senseBox gibt dir genau darüber Auskunft!

Sie wurde durch die Westfälische Wilhelms-Universität Münster entwickelt und versteht sich als ein sogenanntes „Citizen Science Toolkit“: Mit der senseBox können Messungen von Nichtwissenschaftlern zu den unterschiedlichsten Fragestellungen vorgenommen und für wissenschaftliche Projekte bereitgestellt werden.

Das Projekt soll junge Menschen unterstützen und befähigen, sich sicher in der digitalen Welt zu bewegen und kompetent und kreativ mit digitalen Werkzeugen umzugehen. Hierfür finanzierte die Deutsche Telekom Stiftung interessierten weiterführenden Schulen eine „senseBox:home“. Unsere Schule betreibt bereits seit den Sommerferien eine solche senseBox:home, die kontinuierlich Daten an die Plattform opensensemap.org liefert. Dort kann man sich beispielsweise die aktuelle Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit und UV-Intensität, aber auch die Feinstaubwerte (PM 10 bzw. PM 2,5) direkt an der Schule ansehen. Die von der senseBox erfassten Daten erhöhen die Messdichte von verschiedenen Umweltfaktoren und können zu genaueren Aussagen in Bezug auf Klima, Umweltbelastungen oder Verkehr beitragen.

Darüberhinaus finanziert die Deutsche Telekom Stiftung ausgewählten Schulen der Stadt Bonn fünf senseBox:edu-Klassensätze. Der senseBox:edu-Klassensatz wurde speziell für den Einsatz im Schulunterricht entwickelt. Bei ihr liegt der Fokus auf dem Erlernen von Grundlagen der Programmierung, Elektronik und Aufnahme von Umweltdaten. Einer dieser Klassensätze wurde nun durch das regionale Bildungsbüro der Bundesstadt Bonn dem Hardtberg-Gymnasium übergeben, der sowohl im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie als auch in fächerübergreifenden Projekten eingesetzt werden soll.

Sören Eglitis, Mone Veismann