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Tagebuch zum Teil 1 (14.2.-21.2.18 in Bonn)

Am Mittwoch (14.2.18) haben wir gespannt auf unsere Gastschüler in der Schule gewartet. Unsere Eltern hatten ein Buffet aufgebaut. Das war sehr spannend. Die meisten hatten schon vorher Kontakt über Whatsapp und Edmodo gehalten. Daher sind wir schnell miteinander „warm“ geworden.

Am Donnerstag (15.2.18)...

hatten wir unsere erste Projektstunde. Wir haben in der Stunde den Kroaten die Einweisung für das CAD-Prpgramm Tinkercad gezeigt und sie haben die Einführung sehr gut gemacht. Dann haben wir auch die Unterlagen für das Projekt bekommen. Wie haben sie zusammen durchgelesen und Fragen gestellt. Danach haben wir mit den Einkaufschip angefangen. Wir wurden fast fertig. Die Kroaten durften noch weiterarbeiten. Wir mussten leider wieder in den Unterricht. Am Nachmittag sind wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern ins Jump House nach Köln gefahren. Dort hatten wir ein eineinhalb Stunden Zeit um uns auf den Trampolinen gemeinsam auszutoben. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen und es war ein sehr gelungener Tag.

Am Sonntag sind wir zum Drachenfelsen hoch gewandert. Oben angekommen haben wir eine schöne Aussicht genossen. Der Vater von Noah hat uns auf sehr lustige Weise interessante Dinge über den Drachenfelsen erzählt. Danach sind wir zum Milchhäuschen gegangen, dort haben wir einen Kakao getrunken. Es war ein sehr gelungener Tag.

Am Montag (19.2.18) haben wir in dieser Stunde, die die 2. Projektstunde war, unsere Konstruktion für den Roboter erstellt. Danach haben wir verschiedene Bauteile in den Roboterkörper eingebaut. Dabei waren zum Beispiel die Räder, das Gesicht des Roboters & verschiedene Platinen mit deren jeweiligen Kabeln. Danach haben wir die Boulders Habitat besucht. Als erstes haben wir dort ein Aufwärmspiel gespielt und dann sind wir in die große Halle gegangen. Dort wurden wir aufgeteilt und sind verschiedene Routen hoch geklettert. Am Ende haben wir dann ein Schnellichkeitsbattle gemacht. Insgesamt hat es allen sehr viel Spaß gemacht. Im Anschluss daran sind wir zusammen mit unseren kroatischen Austauschschülern zu dem Heizkraftwerk der SWB gefahren. Dort war es ziemlich interessant zu sehen, wie die einzelnen Sensoren funktionieren und in der Leitzentrale die Daten verarbeitet werden, so wie das auch unsere Roboter machen soll.

Zagreb1Am Dienstag (20.2.18) haben wir unsere Roboter fertig montiert. Als wir fertig waren, haben wir die Roboter eingepackt & in den Koffern der Kroaten verstaut, das Bauen des Roboters hat sehr viel Spaß gemacht & war sehr lustig! :) Danach haben wir abgefangen den Microbit zu Programmieren. Dabei haben uns unsere Austauschschüler geholfen da sie dies in Kroatien bereits erlernt hatten

Zum Ende unseres sehr coolen Austausches feierten wir gemeinsam eine kleine Party zum Abschied. Es wurde getanzt, gelacht und gegessen. Wir sahen uns eine coole Diashow von unseren gemeinsamen coolen Erlebnissen an. Alle hatten Spaß und zum Ende der Feier war es ein wenig traurig. Trotzdem hatten wir viel Spaß und freuten uns über den Besuch. Jetzt warten wir gespannt auf den Besuch von uns in Kroatien.

Der gesamte Austausch war sehr schön und unsere Austauschpartner wurden zu richtigen Freunden. Zudem war das Projekt sehr interessant und auch etwas kompliziert alles auf englisch zu erklären. Unterm Strich war es ein schöner und aufregender erster Austauschteil.

Noah, Carina, Lilli, Eva, Amelie, Mika, Thomas, Vincent, Emma, Lena (JIA, Jahrgang 8)

 

Bericht zum Teil 2 (14.3.-21.3.18 in Zagreb)

image.pngIm Rahmen unseres Technik-Projektes der Junior Ingenieur Akademie sind wir dann im März nach Zagreb in Kroatien geflogen. Unseren einwöchigen Aufenthalt haben wir in den Gastfamilien verbracht, deren Kinder uns im Februar schon in Bonn besucht hatten

Bei dem Projekt ging es darum, einen Roboter zu bauen, der einer Linie folgen soll. Dieser Roboter basierte auf dem Mikrocontroller Micro:Bit, einem Bausatz und selbsterstellten Teilen aus dem 3D-Drucker.

Dafür mussten wir natürlich erst das computergestützte Zeichnen der 3D-Modelle und das Programmieren des Mikrocontrollers erlernen. Die erstellen Modelle und den Bausatz haben wir dann gut verpackt mit nach Zagreb genommen um dort die Programmierung des Roboters vorzunehmen. Der Roboter musste dafür verschiedene Parcoure bewältigen. Die Aufgaben haben wir in Teams jeweils mit dem Gastschüler zusammen bearbeitet. Am letzten Tag haben wir einen Wettbewerb durchgeführt.

Abgesehen von dieser Projektarbeit haben wir aber auch verschiedene Ausflüge, zum Beispiel zu dem Autohersteller Rimac, in das Tesla Museum und in die Innenstadt von Zagreb, gemacht. Zum Schluss des Austausches haben wir uns unter Tränen von unseren Austauschpartner verabschiedet und der schönen Zeit nachgetrauert.

Zagreb3

Pit (JIA, Jahrgang 9)