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Eine Lücke von 60cm überwinden, keine abstützenden Pfeiler zwischen den Auflagepunkten, den Belastungstest von 1kg aushalten und das nur aus Papier, Kleber und Schnüren. Dieser Aufgabe stellten sich im Winter die 20 Schülerinnen und Schüler der Junior-Ingenieur-Akademie der 8. Klassen am Hardtberg-Gymnasium - genauso wie etwa 300 andere aus Nordrhein-Westfalen. Am Ende schafften es zwei Gruppen vom HBG sogar bis ins NRW-Finale des bundesweiten Wettbewerbs "Brücken verbinden" am 17.05 nach Gelsenkirchen.

Evelin Kapis und Carina Bauch schafften es mit ihrer Variante einer Schrägseilbrücke genauso unter die besten sieben Gruppen ihrer Altersklasse wie Christian Hensch und Vincent Sudmeier mit ihrer unechten Bogenbrücke. Knapp 50 weitere Teams haben sie hinter sich gelassen, im Finale wartete dann jedoch ganz harte Konkurrenz, sodass es leider nicht für einen der ersten drei Plätze gereicht hat. Bei der Brückenpräsentation im stadt.bau.raum in Gelsenkirchen konnte letztlich eine Gruppe aus Oer-Erkenschwick die Jury der Ingenieurkammer-Bau NRW mit ihrer Brücke überzeugen, sodass sie nun im Juni beim Bundesfinale in Berlin antritt.